optische Illusionen

Vieles was wir sehen ist nicht so wie wir es sehen!

Viele weitere Beispiel findest du hier. Link

 

Wie wertvoll bin ich ?

Welche dieser Banknoten ist mehr wert? Beide Banknoten ob schön, zerknittert, nass, schmutzig etc. sind gleich viel wert. Wer bestimmt den Wert der Banknote? Die Nationalbank. Die Banknote verliert ihren Wert nur, wenn die Nationalbank oder jemand anders sie vernichtet.

Wie wertvoll bin ich? Wer bestimmt wie wertvoll ich bin? Ich bestimme wie wertvoll ich bin. Andere können bestimmen, wie wertvoll ich für sie bin, so wie ich das ja auch mache. Wie wertvoll ich bin, bestimme alleine ich selber. Ich bin unendlich wertvoll ! Kann mein Wert zerstört werden? Ja, wenn ich vernichtet werde, also sterbe. Wie wirkt das auf dich, wenn du z.B. die Arme und Hände in die Höhe streckst und laut ausrufst "Ich bin unendlich wertvoll ¨"

Albert Einstein meint dazu:  Der wahre Wert eines Menschen ist in erster Linie dadurch bestimmt, in welchem Grad und in welchem Sinn er zur Befreiung vom Ich gelangt ist.

 

 

Wut Hass Angst Neid einmal anders !

Was ist Angst? - Sie ist die Nichtakzeptanz von Ungewissheit. Wenn wir die Unsicherheit akzeptieren, wird sie zum Abenteuer.

Was ist Neid? - Es ist die Nichtakzeptanz des Guten in der anderen Person. Wenn wir das Gute akzeptieren, wird es zur Inspiration.

Was ist Wut? - Es ist die Nichtakzeptanz dessen, was außerhalb unserer Kontrolle liegt. Wenn wir das akzeptieren, wird es zu Toleranz.

Was ist Hass? - Es ist die Nichtakzeptanz von Menschen, wie sie sind. Wenn wir sie bedingungslos akzeptieren, wird daraus Liebe.

Was ist Gift? -Alles, was über das hinausgeht, was du brauchst, ist Gift. Das kann Macht, Faulheit, Essen, Ego, Ehrgeiz, Eitelkeit, Angst, Wut oder irgendetwas anderes sein.

 

Gedicht dazu

Wut Hass Angst Neid einmal anders !

Wut ist ein Feuer, das in dir brennt
Hass ist ein Schatten, der dich verfolgt
Angst ist ein Käfig, der dich einsperrt
Neid ist ein Gift, das dich vergiftet

Doch du kannst das Feuer löschen, wenn du verzeihst
Du kannst den Schatten vertreiben, wenn du liebst
Du kannst den Käfig öffnen, wenn du dich traust
Du kannst das Gift ausspucken, wenn du dich freust

Wut Hass Angst Neid sind nur Gefühle
Sie können dich nicht bestimmen, wenn du sie akzeptierst
Sie können dich nicht beherrschen, wenn du sie transformierst
Sie können dich nicht zerstören, wenn du sie überwindest

Ich hoffe, dir gefällt mein Gedicht. 😊

 

Humor

Humor ist ein Motivationsfaktor, stärkt den Teamgeist, baut Stress ab und fördert die Kreativität. Nicht zuletzt hilft Humor Konflikte auf angenehme, spielerische Weise zu lösen. Einige Beispiele aus (33) Buch  von Michael Titze                 Die Humor Strategie                  Kösel Verlag

Ein Besucher fragt die Chefsekretärin, wer im Nebenzimmer so brülle. Sie erklärt: «Unser Chef spricht mit Hamburg». Darauf der Besucher: «Kann er dazu nicht das Telefon benutzen?»  

Ein wichtiges Kennzeichen humorvoller Gesprächsführung ist die Fähigkeit, aus festgefahrenen Kommunikationsmustern «auszusteigen», um kurzfristig etwas ganz anderes zu tun.

Der kleine Thobias muss beim Mittagessen furchtbar husten. Erschrocken fragt ihn der Vater: «Hast du dich verschluckt?» - «Nein» bringt Thobias mühsam hervor «ich bin noch da».

Das spielfreudige Kind, das wir einmal waren, ist auch heute noch ein Teil von uns. Wir können dieses Kind in unserer Fantasie beliebig aufleben lassen und uns mit ihm austauschen, um seine Neigungen, Talente und Visionen zu erkennen - und ernst zu nehmen. Denn dieses Kind ist unser Spielspezialist.

«Meine Frau wird immer komischer», klagt am Stammtisch Herr Brösel. «Sie versenkt mir seit neuestem meine Papierschiffchen im Badewasser»

Sich täglich mit Humor befassen macht entspannt und gelassen. (35) (36) Link zu MMs Links und Büchern

Die Wachstumsbremsen lösen 

Durch LKW (liebenswertes karikieren des Weltbildes einer Person) die Wachstumsbremsen Feigheit, Faulheit und Fixierung lösen. Die Überzeugungen der Person gedanklich abklopfen nach Wachstumsbremsen und diese dann liebevoll karikieren, so lange, bis die absurden und komischen Anteile sichtbar werden und die Person über sich lachen kann. Ziel dieser provokativen Intervention ist, dass die Person Lösungen und Ziele findet. (Versuch den Widerstand der Person gegen Selbstschädigung hervorzurufen)

Unser Emotionscode

Unser emotionaler Code

Wir kennen die meisten unserer Ängste gar nicht, weil unsere Verhaltensmuster dafür sorgen, dass unsere Ängste nicht nach oben kommen. Um die Angst, nicht versorgt zu sein, nicht zu spüren, entwickeln Menschen beispielsweise das Verhaltensmuster »arbeiten gehen«. Wer Arbeit hat, der braucht keine Angst zu haben. Der ist versorgt. Deshalb halten Menschen mitunter an einem Arbeitsplatz fest, auch wenn er ihnen nicht entspricht, sie unzufrieden und unglücklich macht. »Egal wie, egal was, Hauptsache Arbeit« lautet die Devise.

So kann man auch das ganze Kollektiv, also die ganze Gesellschaft, anschubsen. Wenn es heißt: »Achtung, Achtung, es gibt jetzt eine Krise in unserem Land und viele Menschen werden ihren Arbeitsplatz verlieren«, wird jeder, der mit dieser Angst in Resonanz geht, noch fleißiger arbeiten. Er schreibt dann seine Überstunden nicht mehr auf, geht sogar mit fiebriger Erkältung ins Büro und nimmt einen Stapel Akten mit nach Hause.

Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Ich will keinesfalls den Müssiggang propagieren. Aber es ist ein entscheidender Unterschied, ob ich etwas aus meinem tiefsten inneren Antrieb und mit Freude tue oder aus Angst.

Jeder Mensch hat einen individuellen emotionalen Code. der sich einerseits aus seinen Potenzialen und Werten und andererseits aus den Ängsten und Verletzungen zusammensetzt, die sich über die Potentiale gelegt haben. Auf den Ängsten und Verletzungen haben sich wiederum Verhaltensmuster platziert, die einzig und allein den Zweck haben, diese Ängste nicht zu spüren. Die Wirklichkeit, die wir erleben, entspricht unserem emotionalen Code.

Bücher:

  1. Bradley Nelson            Der Emotionscode                               VAK Verlag
  2. Dr. John Diamond       Die heilende Kraft der Emotionen        VAK Verlag
  3. Video dazu (Auf Anfrage erhälst du den Link dazu) Anfrage unter Contact  https://lebenspraktiker.ch

Bewusstsein

Eine allgemein gültige Definition des Begriffes ist aufgrund seines unterschiedlichen Gebrauchs mit verschiedenen Bedeutungen schwer möglich. z.B. das fokussierte Bewusstsein (vor allem Erwachsene) und das gestreute Bewusstsein (vor allem Kinder). Die naturwissenschaftliche Forschung beschäftigt sich mit definierbaren Eigenschaften bewussten Erlebens.  Für weitere Informationen folgendes Bild anklicken!

Bewusstsein ist ein komplexes Phänomen, das von Philosophen und Wissenschaftlern seit Jahrhunderten diskutiert wird. Es gibt keine allgemeingültige Definition von Bewusstsein, aber es wird allgemein als das Erleben mentaler Zustände und Prozesse verstanden. Dazu gehören Wahrnehmungen, Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und Emotionen.

Video in englisch Link

Bewusstsein kann auch als die Fähigkeit verstanden werden, sich selbst und seine Umgebung zu erkennen. Es ermöglicht uns, uns unserer eigenen Existenz und unseres eigenen Körpers bewusst zu sein, sowie der Welt um uns herum.

Es gibt verschiedene Theorien darüber, wie Bewusstsein entsteht. Eine Möglichkeit ist, dass es ein emergentes Phänomen ist, das aus der komplexen Interaktion von neuronalen Netzwerken im Gehirn entsteht. Eine andere Möglichkeit ist, dass Bewusstsein eine fundamentale Eigenschaft des Universums ist, die unabhängig von Materie und Energie existiert.

Obwohl Bewusstsein noch nicht vollständig verstanden ist, gibt es eine Reihe von empirischen Beweisen, die darauf hindeuten, dass es eine neuronale Grundlage hat. So zeigen Studien, dass bestimmte Bereiche des Gehirns, wie der präfrontale Kortex und der Thalamus, für Bewusstseinsfunktionen wie Aufmerksamkeit und Wahrnehmung wichtig sind.

Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass Bewusstsein nicht nur ein menschliches Phänomen ist. So zeigen Studien, dass auch Tiere wie Primaten, Vögel und sogar Insekten über einige Formen von Bewusstsein verfügen.

Obwohl Bewusstsein noch ein Rätsel ist, ist es ein faszinierendes und wichtiges Phänomen. Es ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Erfahrung der Welt und ermöglicht uns, zu denken, zu fühlen und zu handeln.

Hier sind einige Beispiele für Bewusstsein:

  • Du siehst einen Baum vor dir.
  • Du denkst an deinen letzten Urlaub.
  • Du fühlst dich glücklich.
  • Du erinnerst dich an deine Kindheit.
  • Du fühlst dich traurig.

Alle diese Erfahrungen sind bewusst, da du sie aktiv wahrnimmst und sie dir bewusst sind.

Ist Denken Bewusstsein? In gewisser Weise ist Denken Bewusstsein. Wenn du einen Gedanken hast, bist du dir dessen bewusst. Du kannst den Gedanken wahrnehmen und ihn verstehen. Allerdings ist Denken nicht das einzige, was Bewusstsein ausmacht. Bewusstsein umfasst auch Wahrnehmungen, Gefühle, Erinnerungen und Emotionen. So kannst du zum Beispiel einen Gedanken haben, ohne ihn bewusst wahrzunehmen. Das passiert zum Beispiel, wenn du abgelenkt bist oder wenn du schläfst. Umgekehrt kannst du auch etwas bewusst wahrnehmen, ohne darüber nachzudenken. Das passiert zum Beispiel, wenn du einen schönen Sonnenuntergang siehst. Bewusstsein ist also ein komplexes Phänomen, das nicht vollständig verstanden ist. Es umfasst eine Vielzahl von mentalen Zuständen und Prozessen, die uns ermöglichen, uns selbst und unsere Umgebung zu erleben.

Dein Bewusstsein hängt von deinem Glaubenssystem ab. Ob du dir etwas bewusst sein kannst oder eben nicht. Beispiel: ........... 

Wenn es dir gelingt in den Bewusstseinszustand  ... in dem du Niemand ... nirgendwo zu keinem Zeitpunkt zu sein gelingt, dann ist es möglich ALLES im Erleben neu zu kreieren.

 

Wikipedia beschreibt Bewusstsein so.

Interessante Informationen zum Bewusstsein: https://www.dasgehirn.info/denken/bewusstsein/was-ist-bewusstsein

Das Wort "muss" kannst du aus deinem Wortschatz streichen

Hast du dich auch schon gefragt: Was muss ich denn wirklich in meinem Leben?"

Ich habe mir diese Frage auch gestellt und über lange Zeit versucht, heraus zu finden, was ich eigentlich wirklich muss.

Ich habe nur drei Dinge gefunden, was ich wirklich muss.

- Geboren werde ich ohne dass ich Einfluss habe.

- Irgendwann schlafe ich ein und irgendwann erwache ich wieder. 

- Irgend einmal sterbe ich.

Alles andere habe ich immer die Wahl. Ich kann, ich darf, ich will etc. alles hat aber immer Konsequenzen.

Es ist ein ganz anderes Gefühl, wenn ich sage: Ich bezahle die Steuern, da ich schlimmere Folgen (Strafzahlung bis Gefängnis) abwende wenn ich die Steuern bezahle.

Es ist ein ganz anderes Erlebnis, wenn ich sage: Ich will diese Operation machen, da in unserem guten Gesundheitssystem eine solche Operation möglich ist und grosse Erfolgsquoten hat. Wäre ich im Dschungel, könnte ich diese OP nicht machen und würde daran wohl sterben.

Experiment:

1. Beobachte dich, wieviel du das Wort "muss" verwendest und wie dies auf dich wirkt.

2. Formuliere deine Aussage/Gedanke ohne das Wort "muss" und beobachte wie dies auf dich wirkt. Welche Gefühle kommen auf?

Bemerkung: Wenn ich die Formulierungen: Ich will, ich kann, ich darf etc. verwende, dann bin ich Herr der Dinge und fühle mich wohler und weiss ich kann mich entscheiden was ich will. Alles hat Konsequenzen und ich habe die Wahl mit welchen Konsequenzen ich wie umgehen will.

Probiere es aus. Die Praxis zeigt dir was ich meine. Es lohnt sich! 

 

Gesundheit

Die Weltgesundheitsorganisation WHO definiert: "Gesundheit ist nicht nur die Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechlichkeit, sondern ein Zustand kompletten körperlichen, mentalen und sozialen Wohlbefindens." 

Diese Definition ist schon deshalb unzureichend, weil Gesundheit kein Zustand ist - schon gar kein derart unerreichbar perfekter. Ausserdem wird die Definition all jenen Menschen nicht gerecht, die sich aufgrund einer Beeinträchtigung, einer ererbten Genmutation oder anderer Einschränkungen nicht permanent wohl fühlen können. Sind all diese Menschen wirklich nicht gesund? Wer wirklich gesund im Sinne der WHO sein möchte, der wird sein Leben in einer Art Gesundheitswahn verbringen. Vor lauter Zwang, den vermeintlichen Zustand "kompletten Wohlbefindens" zu erreichen, wird man sich alsbald wie ein Versager fühlen. Diese Gesundheitsdefinition macht unfrei. Auch weil niemand einer derartigen Maximalforderung gerecht werden kann.

Schliesslich geht es bei Gesundheit nicht um das Erreichen eines Zustandes. Gesundheit ist kein Ziel, sondern ein Weg. Höhen und Tiefen gehören zu einem erfüllten Leben. Es ist ausgesprochen gesund, sich mal besser und mal schlechter zu fühlen. Gesundheit ist ein tagtäglicher Prozess, der uns in der Auseinandersetzung mit unserer Umwelt verändert und prägt. Gesundsein heisst, dass es Veränderungen gibt - möglichst viele davon natürlich zum Guten.

Wer das verstanden hat, wird viel entspannter mit der eigenen Gesundheit umgehen. Denn unser geistiges wie körperliches Wohlbefinden ist aus dieser perspektive betrachtet ein komplexes Produkt unseres eigenen Lebens, unserer frühen Kindheit und des Lebens unserer Vorfahren. Gesundheit entsteht aus der Summe - besser dem Mittelwert - all der vielen kleinen, mal bewussten vor allem aber unbewussten Entscheidungen, die wir unentwegt treffen. Nach jeder dieser Entscheidungen von denen es täglich Hunderte gibt, fühlt man sich umgehend besser, ganz egal wie man sich entschieden hat. Letztlich entscheidend ist, dass jene Entscheidungen überwiegen, die positiv für unsere Gesunderhaltung sind. Wenn wir regelmässig laufen, Fahrrad fahren oder schwimmen zum Beispiel, dann wird uns unsere Biologie langfristig dafür belohnen. Dann wird es sogar zu unserem intuitiven Drang werden, diese Tätigkeiten zu wiederholen. Das geschiet ohne Zwang, denn unser Innerstes ist auf einmal molekularbiologisch auf das Gesundsein ausgerichtet, es ist daran angepasst. Möglichst oft im Kleinen etwas Positives aktiv tun, lautet also das Programm, damit wir unsere eigene Gesundheit steigern können. Joachim Bauer schreibt in seinem 2015 erschienen Buch über Selbststeuerung und ihre Bedeutung als Antriebskraft eines gesunden, zufriedenen Lebens, "ihr Kern ist die Freiheit".  Wir können selbst bestimmen, was wir im Dienste unserer Gesundheit tun oder lassen. Es sind die frei aus unserer Verantwortung heraus getroffenen Entscheidungen die zählen.

Bewegung gehört zu den segensreichsten Tätigkeiten überhaupt. Kein anderer Lebensstilfaktor senkt nachweislich das Risiko für so viele Krankheiten: von Alzheimer bis Herzinfarkt, von Depression bis Makuladegeneration. Bewegung verbessert die Stimmung sogra dann, wenn man überhaupt keine Lust hat, sich zu bewegen. (Quelle: Buch Gesundheit ist kein Zufall von Peter Spork Seite 344)

Zitat aus der Medizinerzeitschrift The Lancet aus dem Jahre 2009 "Gesundheit ist die Fähigkeit, sich anzupassen". 

 

Asymetrie der Macht - Staaten verlieren

Staaten verlieren immer mehr an Macht die sie eigentlich für einen demokratischen Staatserhalt benötigen.

Organisationen wie Banken, Google, Facebook, Microsoft...neu vor allem auch im Gebiet KI/AI übernehmen in Ihren Fokusgebieten die globale Macht. Dies geschieht vor allem in "freien, liberalen, demokratischen" Staaten und wird unter dem Namen "freie Marktwirtschaft" zugelassen! In China z.B wurde diese Entwicklung vom "Staat" erkannt und reguliert.

Bei Banken gilt ja schon seit einiger Zeit der Spruch: Gewinne sind privat, Verluste werden sozialisiert, d.h. der Staat (die Allgemeinheit) bezahlt. Grossbanken, die "to big to fail" sind werden durch den Staat um jeden Preis gestützt! Die Schweiz hat hier mit der Fusion von CS und UBS ein grosses Problem, denn die neue UBS ist "to big to rescue" (eine Nummer zu gross um von der Schweiz gerettet werden zu können) für die Schweiz.

Lösung finden

Hast du ein Problem?

1. Ansatz zur Lösung 

Denke und rede nicht über und vom Problem sondern über und von der Lösung!!  (Neueste Hirnforschung zeigt, dass dies der fördernde Weg ist, Plastizität des Gehirns!)

oder wie Steve de Shazer es ausdrückt, Problemgespräche, Gedanken führen zu Problemen, Lösungsgespräche und Gedanken führen zu Lösungen !

Steve de Shazer https://de.wikipedia.org/wiki/Steve_de_Shazer

 

Lösungsfokussierung bedeutet, die "positiven Unterschiede" zu erkennen und zu verstärken. Also das, was jetzt bereits besser funktioniert und passt und von dem gewünscht wird, es möge in Zukunft in noch stärkerem Maße so sein.

Die drei Grundprinzipien der Lösungsfokussierung

  1. "Repariere nicht, was nicht kaputt ist!"
  2. "Finde heraus, was gut funktioniert und passt – und tue mehr davon!"
  3. "Wenn etwas trotz vieler Anstrengungen nicht gut genug funktioniert und passt – dann höre damit auf und versuche etwas anderes!"

Die sechs Merksätze zur lösungsfokussierten "Einfachheit" ("Simplicity")

  1. Lösungen statt Probleme: "Nicht das Problemverständnis vertiefen, sondern erkunden, wie es ist, wenn es besser ist".
  2. Interaktion statt isolierter Individualität: "Unser Verhalten entwickelt sich in der Interaktion mit anderen. In der Lösungsfokussierten Arbeit wird nicht über Meinungen, Glaubenssätze oder Werte diskutiert, sondern über beobachtbares Handeln".
  3. Beachte und nutze das, was da ist – nicht das Fehlende: "Nicht die Lücke zwischen 'Ist' und 'Soll' ermitteln, sondern das, was – wenn auch nur selten – heute bereits etwas besser ist".
  4. Die Chancen im Gestern, Heute und Morgen sehen: "Chancen in der Zukunft und im Heute zu überlegen, ist ein vertrauter Gedanke. Eher unüblich ist es, auch im 'Gestern' bewusst das zu erkunden, was sich früher bereits als Chance zeigte – um auch das zu nutzen".
  5. Einfache Sprache: "Statt langer, komplizierter, abstrakter und beeindruckend klingender Worte einfache Alltagsworte benutzen".
  6. Jede Situation als speziell sehen – keine schlecht passende allgemeine Theorie darüber stülpen: "Offen und neugierig sich jedes Mal von neuem positiv überraschen lassen".

Weiter Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%B6sungsorientierte_Kurztherapie

 

2. Ansatz zur Lösung 

Arbeiten mit unwillkürlichen Prozessen

https://lebenspraktiker.ch/index.php/kellner/wirklichkeitenkellner/blog-wirklichkeitenkellner/212-gunther-schmidt-entscheidung-partnerschaft

3. Ansatz zur Lösung

Kraft der Gedanken 

Verändern mit unwillkürlichen Prozessen

Als willkürlich bezeichnet man Handlungen, für die man sich, subjektiv empfunden, „bewusst entscheidet“, die man kontrollieren kann und mit denen man sich identifiziert.

Unwillkürliche“ Handlungen dagegen, werden von uns erlebt, als geschähen sie „von alleine“, „intuitiv“, „automatisch“. ES geschieht einfach!

Das Gehirn denkt und der Körper lenkt. (Gerald Hüther)

Diese Aussage ist nur symbolisch richtig. Richtig ist, dass Körper und Geist eine Einheit sind und zusammen wirken, in uns und auf unsere Umwelt. Wir sind auch eine Einheit mit unserer Umwelt und alles wirkt auf alles.

Jedes Phänomen löst in uns Reaktionen aus, die willkürlich oder unwillkürlich ablaufen. Wenn ein Phänomen unwillkürliche Prozesse auslöst, wir also z.B. "erröten" und bewusst nicht wissen warum und uns auch nicht dagegen "wehren" können, ist es sehr sinnvoll mit diesen unwillkürlich ablaufenden Prozessen bewusst zusammen zu arbeiten. 

Die unwillkürlichen Prozesse laufen viel schneller ab als die willentlich bewussten Prozesse, d.h. das ICH ist immer «das Opfer» des ES. Wir erzeugen zwar nicht unser Leben selbst, aber im Wesentlichen unser ER-leben. Das kann durch Priming, Sprachmuster, aber auch durch körperliche und andere sinnliche Prozesse geschehen. (Gunther Schmidt)

Wie geht das?

Es gibt auch hierzu viele Methoden. Einige sehr wirkungsvolle Methoden sollen hier aufgezeigt werden. 

1. Die 6 Schritte Methode.

Eine sehr wichtige Einstellung dazu ist: Unwillkürlich ablaufende Prozesse sind eine sehr hilfreiche Ressource, die genutzt werden soll und genutzt werden kann. Sie zeigen immer ein Bedürfnis an, das zu befriedigen ist. Wenn ich z.B. wütend werde oder Angst habe oder andere Emotionen habe. Auch merke ich selber die Ergebnisse unwillkürliche ablaufender Prozesse vielleicht nicht einmal, z.B. verkrampfe ich meine Hand zu Faust oder mein Gesichtsausdruck verändert sich. in diesen Fällen hilft es, meine Umgebung nach zu fragen, ob sie etwas Ungewöhnliches an mir feststellen und dann damit weiter zu arbeiten.

2. Veränderung durch Hypnosystemische Konzepte (nach Milton Erickson und Gunther Schmidt) 

Arbeiten mit "Hypnosystemischen Konzepten" heisst: "systematisches Arbeiten mit unwillkürlichen Prozessen". 

Durch Kommunikation auf 2 Ebenen, können die unwillkürlichen Prozesse beeinflusst werden.

1.  Ebene bewusst, willentlich, (mit den verschiedenen Seiten in mir Ich's)

2.  unwillkürliche Ebene (Prozesse die in mir ablaufen und von welchen ich bewusst vielleicht die Ergebnisse .. z.B. Erröten…wahrnehme oder überhaupt nichts wahrnehme. Z.B. Mimik, ideomotorische Bewegungen etc.) ES geschieht einfach.

Veränderung durch zielorientierte Kooperation mit unwillkürlichen Prozessen, durch aufzeigen von Unterschieden zwischen "IST" und "Soll" was zu Veränderungen führt.

Formen der Kooperation mit dem Unwillkürlichen

Das «ICH» (Beobachter und Coach in mir hat die Aufgabe des «Marketings» für die Kommunikation mit dem Stammhirn und dem lymbischen Hirn (Mittelhirn) welche die Sprache der «Alligatoren und Kühen sprechen» und wo die unwillkürlichen Prozesse ablaufen. Diese unwillkürlichen Prozesse können durch:

- Imagination  z.B. Vorstellung ES heilt mich einfach und möglichst die Emotion, das Gefühl dazu empfinden. (siehe auch Jo Disp und Gunther Schmidt sowie Täuber)

- Bilder

- Rhythmen, Musik, Töne

- Symbole via (VAKOG Sinneskanälen)

- Metaphern:  Die Metapher ist ein sprachliches Bild und zählt zu den rhetorischen Figuren. Die Metapher ist eine bildhafte vergleichende Übertragung.

- Ideomotorik

- Kinesiologie

- u.a.m.

beeinflusst werden.

Wie schnell, innerhalb von Sekunden Erleben verändert werden kann sieht man an folgendem Beispiel:

Ich bin sehr gut gelaunt, es geht mir sehr gut, ich fühle mich kompetent und voller Kraft und Energie und so steige ich mit ruhigem Geist und entspannten Muskeln und normalem Herzschlag ins Bett. 

Im Traum erlebe ich einen Alptraum, in dem ich mich voll in einer schlimmen Situation erlebe, wie ich z.B. in einem Flugzeug sitze und abstürze, ich verkrampfe mich, mein Herz rast, ich schnappe nach Lust.

Jetzt erwache ich, zittere und der Herzschlag ist immer noch bei 160.

Durch Fokussierung der Aufmerksamkeit auf das schöne Wetter die zwitschernden Vögel und die entspannende Musik, welche aus meinem Radiowecker erklingt, ist mein Herzschlag schlagartig wieder normal, meine Muskeln entspannen sich etc.

 

Weitere Informationen unter: Die Vergangenheit bestimmt keineswegs das Erleben in der Gegenwart

PDF mit Abbildern zu Thema Ich hypnotisiere mich gesund.

3. NLP (Neurolinguistische Programmierung)

5. Hypnosystemisches Empowerment       

Weitere Informationen MM's Bücher und Videos  Link

 

Umgang mit Angst

Angst ist immer mit der Vorstellung der Zukunft verbunden. Imagination der Zukunft mit der Beigabe …ich kann nichts machen

Wenn du’s nicht glaubst, dann versuch einmal Angst mit Etwas, was in der Vergangenheit passiert ist zu generieren.

Beispiel: Das Unwetter letzte Woche mit diesen Blitzen und Donner macht mir jetzt schon sehr Angst! :-)

 

Angst ist eine willkommene und wichtige Überlebenskompetenz aus der Evolution!

 

 

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