Mit Freude, danke ich für die unendliche Freiheit im Denken (Gedanken und Vorstellungen) und Erleben gestalten. Die Welt mit Freude erkennen.
Ich nutze diese Freiheit, denn mit allem, was ich erlebe, sammle ich Erfahrungen, kann lernen und meine Potentiale entfalten. Erleben = Gedanken, Vorstellungen und Gefühle jetzt. Was ist stärker Wille oder Vorstellung?Link
Frei sein im Denken: «Wir haben es auch in der sichersten, besten Wissenschaft, durchwegs mit Vermutungswissen zu tun. Nicht mit Wissen, sondern mit Vermutungswissen. Es sind wir, die die wissenschaftlichen Theorien schaffen, es sind wir, die die wissenschaftlichen Theorien kritisieren. Wir erfinden die Theorien, und wir bringen unsere Theorien um.» Karl Popper (1902 bis 1994)
Ob ich etwas beobachten kann oder nicht, hängt von der Theorie (Modell, Vorstellung, Überzeugung…) ab, die ich verwende. Die Theorie entscheidet, ob etwas beobachtet werden kann oder nicht. (Albert Einstein)
Freiheit im Denken auch durch die Magie der Sprache! (NLP) Beispiel: Das Wort «müssen» verwende ich nur für 3 Tatsachen, die ich wirklich muss: Geburt, Tod, den Wechsel des Wachseins und Schlafens. Alles andere hat Konsequenzen, je nach meiner Entscheidung, ich darf, kann, will, sollte…..
Dankbar sein ist ein Gefühl, das uns im Innersten wohltut. Dankbar sein, dass wir unser Erleben weitgehend selbst gestalten können. Das gibt uns die energiespendende Sicht auf alles, was passiert.
Meine Wirklichkeit existiert nur in meinem Gehirn und aus Erfahrungen. Meine Welt, wie ich sie erlebe, entsteht durch meine Wahrnehmung und meine im Episodengedächtnis abgespeicherten Episoden (Gedanken und Gefühle). Ich kann die äusseren Umstände nicht immer wählen – aber wie ich sie sehe und bewerte, schon. Link
→ Praktisch: Wenn etwas „schiefgeht“, frage nicht nur „Warum passiert mir das?“, sondern „Wie will ich damit umgehen?“.
Leben ist Veränderung / Entwicklung: Nichts bleibt stehen. Veränderung ist der natürliche Zustand. Link
Schwierigkeiten sind keine Strafen, sondern Hinweise auf Lernfelder.
→ Praktisch: Wenn etwas schwerfällt, such die Lektion darin: „Was will mir das Leben gerade beibringen?“
Energie folgt meinem Aufmerksamkeitsfokus. Was ich regelmässig beachte, verstärke ich. Link Sorge, Ärger, Mangeldenken ziehen mehr davon an. Dankbarkeit, Klarheit und Liebe öffnen Raum für Lösungen.
→ Praktisch: Ich lenke täglich bewusst meine Aufmerksamkeit auf das, was funktioniert, gelingt und schön ist.
Handeln bringt Erkenntnis, mein Körper wird zum Gehirn (Automatismen) Nicht Denken allein, sondern Tun schafft Erfahrung und Einsicht. Link
Erst wenn ich handle, lerne ich, was wirklich wirkt. Das Leben belohnt den, der handelt. Link
→ Praktisch: Ich mach kleine, mutige Schritte statt perfekter Pläne. Fehler sind Feedback, kein Versagen. Ich belohne mich nach jedem Schritt.
Das Leben unterstützt mich, wenn ich in Bewegung bleibe. Vertraue darauf, dass das Leben grundsätzlich wohlwollend ist. Link
Nicht alles läuft „nach Wunsch“, aber vieles fügt sich, wenn ich offenbleibe.
→ Praktisch: Sei klar in deiner Absicht, aber flexibel im Weg dorthin. Ich kann nicht immer tun, was ich will aber ich kann immer tun wie ich es will (innere Haltung)
Einfachheit ist Kraft: Je einfacher mein Denken, desto klarer mein Handeln. Link
Komplexe Probleme brauchen keine komplizierten Weltbilder, sondern wache Präsenz.
→ Praktisch: Ich frage mich in jeder Situation:
„Was ist jetzt wirklich wichtig?“ und „Was ist mein nächster kleiner Schritt?“