Bewusste Körperwahrnehmung
Schließen Sie die Augen, legen Sie die Hände entspannt auf die Oberschenkel und nehmen Sie sich einige Minuten Zeit, Ihren Körper wahrzunehmen: das Gewicht auf
dem Stuhl, die Aufrichtung der Wirbelsäule, den Kontakt mit den Händen auf dem Oberschenkel etc. Im Internet gibt es zahlreiche Tutorials, die dich zu derartigen
Übungen anleiten. Vor allem in schwierigen Situationen kannst du mit einiger Übung den Atem beruhigen, dich bewusst im Boden verankern und aufrichten.
Innere Zustände wahrnehmen
Beobachte deine Gedanken, Gefühle und sonstige innere Prozesse. So erkennst du Automatismen und „Autobahnen“, denen du gar nicht folgen willst. Oder auch
positive und förderliche Elemente, die du verstärken kannst.
Konzentrationsübungen
Lenke deine Aufmerksamkeit ganz auf einen Punkt oder auf deinen Atem. Lass alle Gedanken wie Wolken vorüberziehen und bleibe fest.
Morgendliche und abendliche „Einkehr“
Das Morgenritual ist schon von den Pythagoreern überliefert: Bevor sie mit anderen in Kontakt traten, spazierten sie in ihrem Garten umher und sammelten sich.
Das Abendritual eines inneren Zwiegesprächs kennen wir von Marc Aurel. Er sammelte Erkenntnisse und Erfahrungen des Tages in seinen „Selbstbetrachtungen“.
Offenheit und Abenteuerlust
Vertrauedich dem Schicksal an mit dem Mantra: „Nun bin ich aber mal gespannt, wie mein Leben jetzt weitergeht!“